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Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien

 

Kaufvergleich und Risiken:  

Für private Anleger sind Pflegeimmobilien als eine Kapitalanlage sehr beliebt.

 

Sie haben eine Rendite von circa 3 bis 4 Prozent, wovon Sie langfristig gut profitieren, da es meist garantierte Mieteinnahmen sind. Wenn Sie eine Pflegeimmobilie besitzen, erhalten Sie automatisch ein bevorzugtes Belegungsrecht, dass bei vielen Anbietern auch für Angehörige gilt.

 

Zukunftsorientiert gelten Pflegeimmobilien schon lange in der Finanzbranche.

Pflegeimmobilien sind gefragter denn je, da die Gesellschaft immer älter wird. Durch einen geringen Verwaltungsaufwand und die immer weiter ansteigende Nachfrage nach Pflegeplätzen, macht es die Pflegeimmobilie zu einer finanziell und sozial sinnvollen Kapitalanlage.

 

Die meist gestellten Fragen sind:

      Was sind Pflegeimmobilien überhaupt?

 

      Wie hoch ist die Finanzierung und sind die Kosten einer Pflegeimmobilie?

 

      Was gibt es für Risiken bei einer Investition?

 

      Für wen eignet sich eine Investition?

 

 

Was sind Pflegeimmobilien?

 

Eine Pflegeimmobilie, oft auch als Pflegewohnung bezeichnet, ist eine Eigentumswohnung in einem staatlichen, oder privaten Pflegeheim.

Genauso sind aber auch Immobilien in Wohnheimen mit angeschlossener Pflege, oder Einrichtungen für betreutes Wohnen, Pflegeimmobilien.

Als Privatanleger können Sie in eine, oder mehrere Pflegeappartements investieren und von der sicheren Mietrendite profitieren.

 

Ein Mehrfamilienhaus ähnelt einer Pflegeimmobilie am meisten, da sie ähnlich aufgebaut ist. Sie erwerben nur ein einzelnes Pflegeappartement, oder Zimmer, in dieser Immobilie.

Der Inhaber der Gesamtimmobilie ist der Betreiber. Der Mieter ist somit nicht der Bewohner, sondern der Betreiber, der Pflegeeinrichtung. Das bedeutet, dass Sie als privater Anleger dennoch Ihre Mietrendite erhalten, selbst wenn das Zimmer eine gewisse Zeit leer steht.

 

Sie haben einen sehr niedrigen Aufwand als Anleger, da sich der Betreiber um die Verwaltung der Pflegeimmobilie kümmert. Er sorgt für die Vermietung, Instandhaltung und bewirtschaftet die Pflegeimmobilie. Für Sie als Anleger bedeutet es, Sie haben keine zusätzliche Arbeit.

 

Die Mietlaufzeit beträgt meistens mindestens 20 Jahre. Die Mietrendite wird an den Verbraucherpreisindex angepasst, damit Sie im Falle einer Inflation sicher sind. Sie können mit etwa 3 bis 4 Prozent Rendite bei einer Pflegeimmobilie rechnen.

Dadurch machen sich Pflegeimmobilien zu einer sehr guten privaten Vermögensvorsorge.

 

 

So funktioniert es:

      Als erstes kaufen Sie als privater Anleger ein, oder mehrere Zimmer bzw. Wohnungen in einer Pflegeimmobilie.

 

      Sie müssen sich nicht selber um die Vermietung der Zimmer kümmern, da es der Betreiber macht und Sie auch bei kurzzeitigem Leerstand keine Mietausfälle haben.

  

      Auch um die Instandhaltung und Verwaltung kümmert sich der Betreiber. Bedeutet für Sie, keine zusätzliche Arbeit.

 

      Sie kriegen eine Inflationssichere Mietrendite von etwa 3 bis 4 Prozent durch den Verbrauchsindex.

 

 

Pflegeimmobilien Geldanlage für die Zukunft:

 

Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage zu besitzen, rentiert sich nicht nur finanziell, sondern ist auch noch gesellschaftlich ein sinnvolles Anlageprodukt. Im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen ist die Pflegeimmobilie einer der sichersten, mit einer vergleichbaren hohen Rendite, da der Bedarf an Pflegeplätzen immer höher wird. Die Menschen werden immer älter und davon immer mehr. Es wird prognostiziert anhand von Daten der VDEK, dass das Alter im Jahre 2060 auf 87 Jahre steigen soll. Das ist ein Zuwachs von 30 Prozent. Es ist nicht nur finanziell sinnvoll zu investieren, sondern auch für sich selber im Alter, da man als Eigentümer das Vorrecht hat, seine eigene Pflegeimmobilie zu besetzen.

  

Für wen eignet sich eine Pflegeimmobilie?

 

Wenn Sie wirklich eine sichere Kapitalanlage haben wollen, ist die Pflegeimmobilie die richtige Entscheidung, da eine planbare Rendite vorhanden ist. Oft sind es Risiken, die einen abhalten zu investieren, durch Wertminderung, oder eine Inflation. Bei der Pflegeimmobilie fallen diese Aspekte jedoch weg, da diese mit dem Verbraucherpreisindex geschützt ist.

 

Insgesamt gelten Immobilien schon lange als meist geschützte Anlageform, vor einer Inflation. Im Falle einer Inflation, steigt der Immobilienpreis, während das Geld seinen Wert verliert. Ein weiterer Vorzug bei Pflegeimmobilien als Wertanlage ist, Sie haben wenig, bis keinen Eigenaufwand für Ihre Investition. Oftmals bieten Betreiber außerdem auch noch nach der Investition an, dass man ein sogenanntes bevorzugtes Belegungsrecht erhält. Dies kann auch auf Angehörige, wie Partner, oder Eltern, ausgeweitet werden.

 

 

Finanzierung einer Pflegeimmobilie

 

Der wichtigste Punkt bei einer Investition in Pflegeimmobilien, ist die Finanzierung. Wenn Sie sich entscheiden ein Pflegeappartement zu kaufen, variieren die Preise je nach Einrichtung. Wie auch bei normalen Immobilien, gibt es Standardliegenschaften, oder hochpreisige Luxusanlagen.

Sie sollten als erstes festlegen, wie viel Sie in Ihre Pflegeimmobilie investieren wollen. Haben Sie von Anfang an eine klare Linie, wohin Sie investieren wollen. Pflegeimmobilien beginnen bei 100.000 Euro und sind nach oben hin offen.

 

Kosten einer Pflegeimmobilien

 

Die Kosten einer Pflegeimmobilie sind je nach Betreiber, Ausstattung und Standort unterschiedlich. In Deutschland liegt der Durchschnitt bei 3.000 Euro pro Quadratmeter.

Um es genauer zu erfahren, müssen Sie sich beraten lassen in Ihrer Gegend, oder direkt bei dem Betreiber, der Pflegeimmobilie.

 

Wie auch bei jeden anderen Immobilienkäufen, kommen auch hier Notar- und Gerichtsgebühren, sowie Kosten für den Grundbucheintrag dazu. Dabei handelt es sich um unumgängliche Gebühren, die zur rechtlichen Absicherung Ihres Immobilienkaufes dienen.

Etwa 1,5-2 Prozent des Kaufpreises gehen dem Notar und Grundbucheintrag zu Buche.

 

In der Regel werden die Nebenkosten einer Pflegeimmobilie von der Betreibergesellschaft getragen. Diese ist für Renovierungskosten, oder kleinere Reparaturen zuständig. Deshalb liegt Ihre Instandhaltungsrücklage bei nur 20 Cent pro Quadratmeter. Wenn Sie zum Beispiel eine 50 Quadratmeter Wohnung haben, sind das 10 Euro Instandhaltungsrücklage.

 

 

Überblick:

Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.000 Euro pro Quadratmeter.

 

Die Kosten hängen von Ausstattung und Standort ab.

 

Dazu kommen noch die Kosten für den Grundbucheintrag und den Notar.

 

Die Innstandhaltungsrücklage beträgt circa 20 Cent pro Quadratmeter.

 

 

Instandhaltungsrücklage bei Pflegeimmobilien

 

Die Instandhaltungsrücklage wird auch als Rücklage, Erneuerungsfond, Instandhaltungsrückstellung, oder Reparaturfond genannt. Diese beträgt circa 20 Cent pro Quadratmeter. Diese Rücklage wird gespart, um eine finanzielle Reserve als Betreiber zu sparen. Hohe Einmalzahlungen der Eigentümer werden so vermieden.

Der Betreiber ist verpflichtet, die Instandhaltungsrücklage der Anleger zinsgünstig anzulegen und die Geldsumme muss jederzeit abrufbar sein. Die Rücklage ist zweckgebunden, darf also nur für Reparaturen, oder Wartungen der Immobilie, genutzt werden. Für die Instandhaltung des Inneren der Immobilie, ist der Betreiber selbst verantwortlich.

 

Dadurch, dass Pflegeimmobilien mehrere Investoren haben, die auch ein Pflegeappartement gekauft haben, verteilt sich das Risiko und somit auch die Kosten auf mehrere Personen und macht die Pflegeimmobilie zu einem sicheren Investment.

 

 

Überblick:

Die Instandhaltungsrücklage wird als finanzielle Rücklage angespart und wird vom Betreiber zinsgünstig angelegt und ist zweckgebunden.

 

Diese Rücklage dient für Reparaturmaßnamen an der Pflegeimmobilie (häuslich und fachlich).

 

Das Risiko für hohe Einmalzahlungen wird hierdurch minimiert, da der Betreiber jederzeit auf die Rücklage zugreifen kann.

  

Tipps, Finanzierung der Pflegeimmobilien:

 

An erster Stelle steht die Unterscheidung zwischen einer Investition, ob eigen- oder Fremdkapital. Wenn Sie einen Teil des Kaufpreises mit einem Kredit finanzieren, profitieren Sie von, zurzeit, sehr günstigen Zinskonditionen.

 

Gerne vergeben Banken Kredite, oder Finanzierungen, da sie den hohen Inflationsschutz einer Pflegeimmobilie gut kennen. Ein Großteil der neugebauten Pflegeobjekte ist zudem über ein KfW-Effizienzhaus-Darlehen förderfähig. Der KfW-Effizienzhaus-Standard, setzt sich aus Wärmedämmung und dem Gesamtenergiebedarf der Immobilie zusammen. Daraus ergeben sich die Standards wie 40, 40 plus und 55. Je kleiner der Wert, desto niedriger ist der Energiebedarf und umso höher die Förderung der KfW.

 

Sie können dadurch Kredite, von bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit, mit 15-20 Prozent Tilgungszuschuss erhalten. Einen 25-prozentigen Tilgungszuschuss, also bis zu 30.000 Euro, erhalten nur private Investoren für Immobilien, die den Standard 40 Plus erfüllen. Bei solchen Anlagen wird der Strom über Photovoltaik-Anlagen erzeugt und in modernen Batterien gespeichert.

 

 

Überblick:

Banken geben bevorzugt Kredite für Pflegeimmobilien, da sie als sehr sichere Anlage gelten.

 

Momentan sind sehr günstige Zinskonditionen, von denen Sie profitieren und Ihr Pflegeappartement finanzieren.

 

Neubauten sind über den KfW-Effizienzhaus-Standard förderungsfähig, wenn Sie einen festgelegten Gesamtenergiebedarf nicht überschreiten.

 

 

 

10 Gründe für eine Investition in Pflegeimmobilien

 

Pflegeimmobilien sind die Geldanlagen der Zukunft. In den folgenden Punkten erklären wir Ihnen warum.

 

Finanzielle Sicherheit

 

Sie erhalten einen langfristigen Mietvertrag und eine attraktive Rendite. Pflegeimmobilien haben mit den besten Inflationsschutz und Sie müssen sich keine Sorgen über Mietausfälle machen.

 

Grundbucheintrag

 

Sie sind als Eigentümer im Grundbuch verankert und haben somit die Immobilie im Besitz. Sie können die Immobilie also verkaufen, beleihen, verschenken oder vererben.

 

Attraktive Finanzierung

 

Momentan können Sie Kredite sehr günstig mit niedrigen Zinsen erhalten. Pflegeimmobilien werden auch von Kreditgebern gefördert, da diese als sehr sichere Anlage gelten.

 

Bevorzugtes Belegungsrecht

 

Wenn Sie eine Pflegeimmobilie besitzen, haben Sie das Vorrecht, zum Beispiel, auf einen Heimplatz in Ihrer Nähe. Dieses Recht gilt auch für Angehörige des Inhabers.

 

Unabhängigkeit von Börsen und Finanzmärkten

 

Pflegeimmobilien sind sehr wertstabil was bedeutet, dass Spekulationen, oder Konjunkturschwankungen sie nicht betreffen, was die Pflegeimmobilie zu einem sicheren Investment macht.

 

Kein Verwaltungsaufwand

 

Sie müssen sich um nichts Weiteres kümmern, da die Betreibergesellschaft das Pflegeheim verwaltet. Das macht die Pflegeimmobilie zu einer idealen und passiven Altersvorsorge.

 

Rendite

 

Sie profitieren über einen langen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren von einer festgeschriebenen Mieteinnahme, wenn Sie Investor sind. Es macht keinen Unterschied ob Mietausfall, oder Leerstand besteht, da die Mieteinnahmen des Bewohners gesichert sind.

 

Krisensicherheit

 

Auch bei Leerstand erhalten Sie Ihre Miete. Der Betreiber selbst ist über das Sozialamt, auch im Falle eines Mietausfalls der Bewohner, abgesichert und zahlt Ihnen weiterhin Ihre Rendite.

 

Steuerliche Vorteile

 

Bei Pflegeimmobilien setzen Sie durch den geringen Grundstücksanteil einen größeren Teil Ihrer Investition ab. Nach 10 Jahren können Sie Ihre Pflegeimmobilie steuerfrei verkaufen.

  

 Gesellschaftlich sinnvolles Anlageprodukt

 

Ein sehr wichtiger Aspekt besteht darin, dass Leute ihr Geld in Pflegeimmobilien investieren, dadurch werden mehr Pflegeplätze geschaffen, die dringend gebraucht werden.

 

Risiken bei der Investition

 

Im Vergleich zu anderen Anlageformen gilt der Kauf einer Pflegeimmobilie als eine sichere Kapitalanlage mit geringen Risiken. Denn Sie erhalten die Rendite von Ihrem Betreiber und nicht von den Bewohnern. Dieser ist über das Sozialamt, im Falle eines

Mietausfalls seitens des Bewohners, geschützt. Dadurch erhalten Sie Ihre Rendite weiterhin.

Es kann nur bei einem Extremfall, wie zum Beispiel das Pflegeheim muss geschlossen werden, oder geht in Konkurs, zu einem Mietausfall kommen.

Sobald ein Betreiber in die Insolvenz gehen sollte, sind meist mehrere Pächter daran interessiert, die Pflegeimmobilie zu übernehmen.

Ein kleines Restrisiko verbleibt, kann aber durch sorgfältiges Auswählen des Anbieters minimiert werden.

 

Sie haben weitere Fragen? Rufen Sie uns gerne an!

Viele Grüße Ärzte & Apotheker Immobilien

 

 

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